| Alkohol |
Bei der Gärung spaltet die Hefe den im Most enthaltenen Zucker in äthylalkohol (C2H5OH) und Kohlendioxid (CO2). Der Alkoholgehalt wird entweder in Volumenprozent (Vol.-%), in Grad (°) oder in Gramm pro Liter (g/l) angegeben. 8 g/l entsprechen 1 Vol.- % oder 1°.Zu niedriger Alkoholgehalt (unter 8 Vol.- %) kann Weine fl ach und ausdrucklos erscheinen lassen. Zu hohen Alkoholgehalt empfi ndet man als aufdringlich. Den geringsten Alkoholgehalt haben Weine aus nördlichen Anbaugebieten (Deutschland, Österreich, Schweiz). Deutscher Tafelwein muß dem Gesetz nach über 8,5 Vol.-%, Qualitätswein über 9 Vol.-% Alkohol aufweisen. |
| A.(O.)C. |
Appellation (dÓrigine) Contrôlée). Französische und Schweizer Ursprungsbezeichnung. Genau festgelegt sind u.a. Ge- biet, Rebsorte, Anbau- und Ertragsmenge. |
| Ampelographie |
Rebenkunde |
| Assemblage |
Mischen gleichen Weins aus verschiedenen Fässern unterschiedlicher, aber zueinander passender Weinpartien oder ver- schiedenener Rebsorten zu einem einheitlichen Wein. |
| Ausbau |
Reifung des Weins in Holzfässern, Edelstahltanks oder anderen Behältnissen für die bessere Trinkreife. |
